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Lichtquellen für die Phototherapie

Lichtquellen für die Phototherapie


Die moderne Lichtmedizin begann etwa um 1900 mit der Veröffentlichung (1899) von Niels Finsen, in der er die Behandlung von Hauttuberkulose durch ultraviolette Strahlung beschreibt.In den letzten 30 Jahren ist eine große Anzahl an Veröffentlichungen zur  photobiologischen Forschung und zur Photomedizin erschienen, die das wachsende Potential der optischen Strahlung für die Therapie widerspiegelt.
Selbstverständlich, dass erst ausreichende Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit optischer Strahlung vorhanden sein müssen, um die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in vollem Umfang nutzen zu können. Immer gilt es, den Nutzen zu optimieren und gleichzeitig das Risiko zu minimieren.
Dabei kommt es besonders auf die korrekte Dosierung an. Das bedeutet, dass
die Phototherapie immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen muss!



  • Lesen Sie mehr über 'Lichtquellen für die medizinische Phototherapie' in unserer Informationsbroschüre*.

    Für einen Ausdruck der Broschüre empfehlen wir Ihnen, die  PDF-Datei (150dpi) downzuloaden.

    *(genehmigter Auszug aus der gleichnamigen Philips-Informationsbroschüre.)


Licht zu therapeutischen Zwecken


Die Photo(chemo)therapie ist eine Behandlungsmethode mit ultraviolettem Licht. Bei der Photochemotherapie, auch PUVA-Therapie genannt, wird zusätzlich eine lichtsensibilisierende Substanz verabreicht.

Anwendungsgebiete

  • Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine vor allem genetisch bedingte, chronische Hauterkrankung, von der ca. 2% der hellhäutigen Bevölkerung betroffen sind. Die Photo(chemo)therapie führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Erscheinungsfreiheit.
  • Atopische Dermatitis (Neurodermitis oder Endogenes Ekzem) ist eine meist chronisch verlaufende, entzündliche Hauterkrankung. Bei der Mehrzahl der Patienten wirkt sich eine Behandlung mit Phototherapie günstig aus.
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) ist eine häufig auftretende Hauterkrankung. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine leichte Störung der Pigmentierung; die pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) sind größtenteils zerstört („untergegangen“). Über einen längeren Zeitraum angewandte Phototherapie kann zu kosmetisch guten Ergebnissen führen.
  • Sonstige Photodermatosen (Lichtallergien)

 Wirkmechanismen

  • antiproliferative Effekte
  • immunmodulatorische Mechanismen
  • UV-induzierte Apoptos
Spektrum der elektromagnetischen Strahlung nach DIN 5031-7






Eindringtiefe optischer Strahlung in die Haut





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Lichtquellen für die Phototherapie


Die moderne Lichtmedizin begann etwa um 1900 mit der Veröffentlichung (1899) von Niels Finsen, in der er die Behandlung von Hauttuberkulose durch ultraviolette Strahlung beschreibt.In den letzten 30 Jahren ist eine große Anzahl an Veröffentlichungen zur  photobiologischen Forschung und zur Photomedizin erschienen, die das wachsende Potential der optischen Strahlung für die Therapie widerspiegelt.
Selbstverständlich, dass erst ausreichende Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit optischer Strahlung vorhanden sein müssen, um die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in vollem Umfang nutzen zu können. Immer gilt es, den Nutzen zu optimieren und gleichzeitig das Risiko zu minimieren.
Dabei kommt es besonders auf die korrekte Dosierung an. Das bedeutet, dass
die Phototherapie immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen muss!



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    Für einen Ausdruck der Broschüre empfehlen wir Ihnen, die  PDF-Datei (150dpi) downzuloaden.

    *(genehmigter Auszug aus der gleichnamigen Philips-Informationsbroschüre.)


Licht zu therapeutischen Zwecken


Die Photo(chemo)therapie ist eine Behandlungsmethode mit ultraviolettem Licht. Bei der Photochemotherapie, auch PUVA-Therapie genannt, wird zusätzlich eine lichtsensibilisierende Substanz verabreicht.

Anwendungsgebiete

  • Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine vor allem genetisch bedingte, chronische Hauterkrankung, von der ca. 2% der hellhäutigen Bevölkerung betroffen sind. Die Photo(chemo)therapie führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Erscheinungsfreiheit.
  • Atopische Dermatitis (Neurodermitis oder Endogenes Ekzem) ist eine meist chronisch verlaufende, entzündliche Hauterkrankung. Bei der Mehrzahl der Patienten wirkt sich eine Behandlung mit Phototherapie günstig aus.
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) ist eine häufig auftretende Hauterkrankung. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine leichte Störung der Pigmentierung; die pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) sind größtenteils zerstört („untergegangen“). Über einen längeren Zeitraum angewandte Phototherapie kann zu kosmetisch guten Ergebnissen führen.
  • Sonstige Photodermatosen (Lichtallergien)

 Wirkmechanismen

  • antiproliferative Effekte
  • immunmodulatorische Mechanismen
  • UV-induzierte Apoptos
Spektrum der elektromagnetischen Strahlung nach DIN 5031-7






Eindringtiefe optischer Strahlung in die Haut





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